Mittwoch, 28. Oktober 2026

Südafrika - ein Land, viele unvergessliche Momente!!!

 

Auf nach Afrika!

5. Oktober 2026 

Endlich ist es so weit! Unser lang ersehntes Südafrika-Abenteuer beginnt. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg zum Flughafen Frankfurt. Um 20:30 Uhr startet unser Condor-Nachtflug DE2288 in Richtung Afrika. Vor uns liegen aufregende Tage voller Wildnis, beeindruckender Landschaften, hoffentlich unvergesslicher Tierbegegnungen, schöne Städte und nette Menschen. Die Vorfreude ist riesig!

 6. Oktober 2026

Nach unserem Nachtflug landen wir in Südafrika (Johannesburg) und erreichen gegen 12:45 Uhr nach einem kurzen Inlandsflug Hoedspruit. Jetzt sind wir wirklich angekommen – mitten in Afrika, unserem großen Abenteuer entgegen!

Unser privater Fahrer Dylon bringt uns zu unserer Lodge namens Bateleur Safari Camp im Timbavati Game Reserve, wo wir erst einmal in Ruhe ankommen und die besondere Atmosphäre genießen können. Auf der Fahrt zur Lodge zeigen sich schon die ersten Tiere wie Elefanten, Impalas, Bamboos und Zebras. Das Camp ist ein luxuriöses Zeltcamp, mit allem, was man sich vorstellen kann, und das mitten im Busch. Um 14:00h wird ein erster Lunch angeboten. 







Die afrikanische Landschaft, die fremden Geräusche und die Vorfreude auf die wilden Tiere machen diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Unser Safari-Abenteuer hat begonnen!

Um 15:30 Uhr steht unser erster Game Drive auf dem Programm. Gemeinsam mit unserem Ranger Pieter und Tracker Jordan und insgesamt neun Personen machen wir uns auf den Weg in die Wildnis.

Und was für ein Auftakt! Wir entdecken Adler und zahlreiche bunte Vögel, begegnen Schlangen, Fröschen und Käfern und sehen Zebras, Giraffen und Elefanten. Fünf Löwinnen, Impalas, Gnus und sogar drei Nilpferde gehören ebenfalls zu unseren ersten tierischen Begegnungen. Besonders stimmungsvoll wird es, als wir Giraffen und Zebras im Licht des Sonnenuntergangs beobachten dürfen. Genau solche Momente haben wir uns von Afrika erträumt!















Zurück in der Lodge lassen wir den aufregenden Nachmittag bei einem Drei-Gänge-Menü und Wein am Lagerfeuer ausklingen. Unter dem afrikanischen Abendhimmel sitzen wir zusammen, lassen die Erlebnisse Revue passieren und genießen das Gefühl, endlich mitten in unserem Safari-Abenteuer angekommen zu sein.


7. Oktober 2026

Der Tag beginnt, wie es sich für echte Safari-Tage gehört: früh! Um 5:15 Uhr werden wir von den Rangern geweckt. Ein schneller Kaffee in der Küche, und schon geht es um 5:45 Uhr zur nächsten Morning Drive hinaus in den Busch.









Die afrikanische Natur erwacht, und wir sind wieder mittendrin. Adler und viele bunte Vögel begleiten unsere Fahrt. Doch die Löwenfamilie stiehlt allen die Show: Sieben Löwenbabys, eine Löwin und zwei weitere Löwen sorgen für einen ganz besonderen Moment. Dazu entdecken wir Elefanten, Zebras, Impalas, Gnus und vier Kudus.

Mitten im Busch genießen wir unseren Ranger-Coffee – eine dieser kleinen Besonderheiten, die eine Safari so unvergesslich machen. Kaffee in der Wildnis, umgeben von afrikanischer Natur: Was will man mehr?

Gegen 9:15 Uhr sind wir zurück in der Lodge und genießen unser wohlverdientes Frühstück.

Um 12:30 Uhr wartet bereits das nächste Abenteuer auf uns: ein Bush-Survival-Training mit Jordan. Dabei bekommen wir einen spannenden Einblick in das Leben und Überleben in der afrikanischen Wildnis. Es ist faszinierend, die Natur nicht nur vom Safari-Fahrzeug aus zu erleben, sondern auch mehr über ihre Geheimnisse zu erfahren.



Nach dem Mittagessen um 14 Uhr heißt es am Nachmittag erneut: Kamera bereithalten und Augen offen halten!

Unsere Pirschfahrt hält noch einmal zahlreiche Begegnungen für uns bereit. Wir sehen drei Nashörner, viele Giraffen und Elefanten, Impalas, Hyänen und kleine Steenbocks sowie drei Nilpferde. Auch ein totes Kudu im ausgetrockneten Flußbett gehört zu unseren Beobachtungen. Unser Ranger Pieter geht davon aus, dass es durch einen Leoparden getötet wurde. Dieser relaxt nämlich zeitgleich zu unserem Game Drive auf einem Baum in unmittelbarer Nähe. Die Natur zeigt sich in all ihren Facetten – wunderschön, faszinierend und manchmal auch rau und unerbittlich.









Am Abend lassen wir den Tag bei einem Dinner am Lagerfeuer und einem guten Glas Rotwein ausklingen. Wir tauschen unsere Erlebnisse aus und lassen die vielen Eindrücke auf uns wirken. Schon jetzt ist klar: Diese Tage in der afrikanischen Wildnis werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.


8. Oktober 2026

Noch einmal klopft der Ranger mit einem freundlichen "Good morning " um 5:15 Uhr an die Tür. Beim Early-Bird-Kaffee werden wir langsam wach, bevor wir um 5:45 Uhr zu unserer letzten Morning Drive mit anschließendem Bush Walk aufbrechen.

Wir entdecken Impalas und erleben noch einmal die besondere Atmosphäre des frühen Morgens. Dann richtet sich unsere Aufmerksamkeit auf eine Löwin, die offenbar schon länger gefehlt hat. Unser Ranger Pieter vermutet, dass sie sich dem Rudel anschließen möchte. Wir verfolgen die Löwin eine ganze Zeit. Plötzlich trifft sie auf ein Löwenmännchen. Nach kurzem werben geht es ans eingemachte. Ein Liebesakt von ganzen 5 Sekunden. Was für ein Erlebnis, dass hat sogar Pieter zu einem Griff zur Kamera bewegt.

Beim anschließenden Bush Walk mit Ranger-Coffee gibt es diesmal keine weiteren großen Tiersichtungen. Aber auch das gehört zur Wildnis: Nicht jeder Ausflug hält spektakuläre Begegnungen bereit. Manchmal ist es gerade die Ruhe, die einen Moment besonders macht.

Auf dem Rückweg zum Camp entdecken wir noch Elefanten. Ein schöner Abschluss unseren Safari-Part 1!

Nach dem Frühstück wird es emotional. Wir verabschieden uns von  von unserer kleinen Lodge-Familie: Heather und Steven, Mary, Joanna, Andrew, Alex und Olli – und natürlich vom gesamten herzlichen Team unserer Lodge in Bateleur.

In den vergangenen Tagen sind uns die Menschen hier ans Herz gewachsen. Mit ihrer Herzlichkeit, ihrem Wissen und ihrer Begeisterung für die afrikanische Natur haben sie unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht. Drei Herzen in unseren Notizen sagen eigentlich schon alles: Danke für diese unvergessliche Zeit! 

❤️❤️❤️

Mit vielen wunderbaren Erinnerungen im Gepäck nehmen wir Abschied. Die ersten Safari-Tage liegen hinter uns, aber unser Südafrika-Abenteuer geht weiter.

Auf zur Panorama Route

Unser Fahrer Jabu wartet bereits auf uns. Von 10 bis 17 Uhr wird er uns über die berühmte Panorama Route fahren – inklusive Mittagspause und zahlreichen Möglichkeiten, die atemberaubende Landschaft zu genießen.

Die Strecke gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten der Region. Tiefe Schluchten, grüne Berge, spektakuläre Aussichtspunkte und beeindruckende Wasserfälle machen diese Fahrt zu einem Erlebnis für sich.

Zu unseren geplanten Stationen gehören die Three Rondavels, God's Window und die Lisbon Waterfalls. An jedem Halt gibt es neue Ausblicke zu entdecken und natürlich viele Fotomotive.










Nach den intensiven Safari-Erlebnissen ist es schön, Südafrika nun von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Statt Löwen, Nashörnern und Elefanten stehen heute die gewaltigen Landschaften und die Schönheit der Natur im Mittelpunkt.

Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Hazyview. Für die Nacht beziehen wir unser Quartier im Rissington Inn.




9. Oktober 2026

Was für eine nette Überraschung am Morgen. Unser Fahrer Dylon, der uns bereits von Hoedspruit nach Bateleur gebracht hat, holt uns in Hazyview ab und bringt uns in das Klaserie Game Reserve. Schon während der Fahrt halten wir die Augen offen, denn auch hier gibt es jede Menge Wildtiere zu entdecken: Kudus, Impalas, Elefanten, Giraffen und sogar ein Nilpferd begegnen uns unterwegs.



Gegen 13 Uhr erreichen wir unsere neue Unterkunft: die Ivory Wilderness River Rock Lodge. Nach einer kurzen Einweisung durch Victoria beziehen wir unser Quartier und genießen um 14 Uhr erst einmal das Lunch.









Um 16 Uhr startet bereits unser erster Game Drive. Diesmal geht es mit unserem Ranger Wienand hinaus in den Busch – ganz ohne Tracker. Wir sind gespannt, welche Überraschungen dieses neue Wildnisgebiet für uns bereithält.

Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis sich die ersten Tiere zeigen. Fünf Löwinnen, Impalas, Zebras mit ihren Babys, Giraffen und Büffel kreuzen unseren Weg. Auch Wildhunde entdecken wir – ein ganz besonderes Highlight, denn diese faszinierenden Tiere sind nicht bei jeder Safari zu sehen.








Als die Sonne langsam untergeht, erleben wir wieder diese ganz besondere afrikanische Abendstimmung. Die Farben werden wärmer, der Busch kommt allmählich zur Ruhe und wir genießen jede Minute draußen in der Natur.




Um 19:15 Uhr wartet das Dinner auf uns. Ein wunderbarer erster Tag in unserer neuen Unterkunft geht zu Ende. Wir sind gespannt, was die kommenden Tage im Klaserie für uns bereithalten!

10. Oktober 2026

Der Tag beginnt früh: Um 5 Uhr heißt es aufstehen, um 5:15 Uhr gibt es Kaffee und bereits um 5:30 Uhr starten wir zur morgendlichen Pirschfahrt.

Die Landschaft zeigt sich stellenweise trocken, doch überall gibt es Leben zu entdecken. Wir sehen ein dutzend Wilddogs in unmittelbarer Nähe vierzehn Zebras, Giraffen und zwei Hyänen. Beinahe hätten wir eine Jagd der Wilddogs auf ein Impala miterlebt. Zum Glück des Impalas drehte der Wind. Adler, Elefanten und Impalas ergänzen unsere tierische Beobachtungsliste.


















Nach dieser ereignisreichen Fahrt kehren wir um 9 Uhr zum Frühstück zurück. Anschließend genießen wir einen besonderen Anblick direkt an unserer Lodge: Entlang der Terrasse verläuft ein Elefantenpfad. Wie faszinierend muss es sein, zu wissen, dass diese mächtigen Tiere ganz in der Nähe vorbeiziehen!




Nach dem Lunch um 14 Uhr freuen wir uns bereits auf den nächsten Game Drive. Um 16 Uhr geht es wieder hinaus in den Busch – diesmal mit Sundowner zum Abschluss.






Und wieder erleben wir eine beeindruckende Vielfalt: fünf Löwinnen, ein ruhendes Zebra, Impalas, ein Nashorn, Krokodile, Hasen, Kudus und ein Chamäleon. Besonders spannend ist die Begegnung mit der jungen Hyäne vor der Lodge, die nachts auch einen Spaziergang durch die Lodge wagte. Es ist unglaublich, wie nah sich das Leben der Wildtiere und unser Aufenthalt in dieser besonderen Umgebung kommen.

Als der Abend hereinbricht, genießen wir das Dinner und lassen die Erlebnisse des Tages Revue passieren. Schon wieder haben wir so viele unterschiedliche Tiere gesehen, dass wir die Eindrücke kaum alle auf einmal verarbeiten können.

Südafrika zeigt uns jeden Tag aufs Neue, wie vielfältig, überraschend und faszinierend seine Tierwelt ist.

11. Oktober 2026

Auch heute klingelt der Wecker um 5 Uhr. Um 5:15 Uhr gibt es den ersten Kaffee, bevor wir um 5:30 Uhr zum Morning Drive aufbrechen.

Wir entdecken eine Giraffe in Gesellschaft eines Zebra mit einem angeborenen Rückenschaden, Kudus, Impalas und Elefanten. Doch das große Abenteuer wartet noch auf uns. Beim anschließenden Bush Walk erleben wir die afrikanische Wildnis aus einer völlig neuen Perspektive. Ohne Safari-Fahrzeug zwischen uns und der Natur fühlt sich alles noch unmittelbarer an. Wir achten auf Spuren, lauschen den Geräuschen des Busches und folgen den Hinweisen unserer Guides.



Dann geschieht etwas, das wir so schnell nicht vergessen werden: Wir entdecken Nashornspuren und tatsächlich begegnen wir vier Nashörnern aus unmittelbarer Nähe!

Ein Moment, der uns sicherlich den Atem stocken lässt. Diese mächtigen Tiere zu Fuß und in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben, ist etwas ganz Besonderes. Gleichzeitig wird uns bewusst, wie wichtig es ist, den Anweisungen der erfahrenen Guides zu folgen und den Tieren mit größtem Respekt zu begegnen. Wahnsinn, wie laut eine Gruppe von sieben Personen im Gegensatz zu vier riesigen Nashörnern sein kann. 

Auf dem Rückweg zu unserem Fahrzeug zeigt uns Wienand noch eine Tarantel. Ein eher ungewöhnlicher, aber nicht weniger faszinierender Bewohner des Busches. Wienand lockt die riesige Spinne mit einem Grashalm aus ihrem Loch. 


Nach so vielen Eindrücken kehren wir zum Camp zurück. Zum Lunch kommen sehr viele Elefanten am Camp vorbei, und das sogar bis in die Abendstunden. Es ist beeindruckend, diese sanften Riesen so lange beobachten zu können, während wir uns in unserer Unterkunft aufhalten.





Dieser Tag gehört ganz sicher zu den Erlebnissen, die uns besonders in Erinnerung bleiben werden. Die Nähe zu den Nashörnern, die Spuren im Sand und die vielen Elefanten rund um unser Camp machen deutlich, wie außergewöhnlich es ist, Südafrika auf diese Weise erleben zu dürfen.

Drei Tage im Klaserie liegen hinter uns – voller spannender Tierbegegnungen, früher Morgenstunden, wunderschöner Sundowner und Momente, in denen wir einfach nur staunen können.

Wir haben gelernt, dass jede Pirschfahrt anders ist und dass die Wildnis ihren eigenen Rhythmus hat. Manchmal sind es die großen Tiere, die uns begeistern, manchmal die kleinen Details am Wegesrand. Und manchmal ist es ein einziger Augenblick, der alles andere in den Hintergrund treten lässt.








Südafrika schenkt uns Erlebnisse, die man nicht planen kann – sondern einfach nur dankbar genießen darf.

Um 16 Uhr brechen wir noch einmal zu einer abendlichen Game Drive auf. Wir entdecken Impalas, vier Löwinnen und jede Menge Elefanten. Es ist ein wunderbarer Abschluss unserer Safari-Tage im Klaserie Game Reserve.


Während die Sonne langsam tiefer sinkt, genießen wir unseren Sundowner mitten in der afrikanischen Wildnis. Was für eine Kulisse! Die Geräusche des Busches, das warme Licht und die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung machen diesen Moment zu etwas ganz Besonderem.



Langsam wird uns bewusst, wie schnell diese Tage vergangen sind. So viele Tierbegegnungen, so viele Eindrücke und so viele Momente, die wir am liebsten für immer festhalten würden.

12. Oktober 2026

Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen. Bis etwa 7 Uhr schlafen wir aus und genießen anschließend ganz gemütlich unser Frühstück, bevor wir uns von den Menschen verabschieden, die uns in den vergangenen Tagen begleitet haben. 

Um 9 Uhr werden wir von einem Fahrer zum Flughafen gebracht. Unser Flug führt uns von Hoedspruit über Johannesburg nach Port Elizabeth – wir tauschen den afrikanischen Busch gegen die Küste und freuen uns auf den nächsten Abschnitt unserer Reise.




Gegen 18 Uhr erreichen wir unser Hotel. Nach den aufregenden Erlebnissen der letzten Tage tut es gut, erst einmal anzukommen und durchzuatmen.

Ein Reisetag voller Abschiede und neuer Vorfreude liegt hinter uns. Morgen wartet bereits ein ganz anderes Südafrika auf uns!




13. Oktober 2026

Der Tag beginnt mit einem ausgesprochen schönen Frühstück im Hotel. Gut gestärkt starten wir anschließend zu einem kleinen Spaziergang zur Brücke, von der aus wir Delphine beobachten können.





Und tatsächlich: Wir haben Glück! Vom Ufer aus können wir die Meeressäuger im Wasser entdecken. Was für ein schöner erster Eindruck von der Küste Südafrikas!

Gegen 9 Uhr wird unser Leihwagen übergeben. Nach einer kurzen Einweisung kann unser Roadtrip beginnen. Zum ersten Mal sitzen wir selbst am Steuer und machen uns auf den Weg entlang der berühmten Garden Route.

Unser erster Zwischenstopp ist das Tsitsikamma Nature Reserve. Hier erwartet uns eine spektakuläre Küstenlandschaft mit dichtem Grün, schroffen Felsen, dem tiefblauen Meer.









Ein besonderes Highlight ist die Suspension Bridge mit ihren drei Hängebrücken. Der Weg führt uns durch die wunderschöne Natur, vorbei an Pavianen und den typischen Klippschiefern der Region. Jeder Ausblick eröffnet eine neue Perspektive auf die wilde Küste und den Indischen Ozean.

Wir genießen den Spaziergang, lassen uns den Wind um die Nase wehen und nehmen uns Zeit, die Landschaft auf uns wirken zu lassen. Nach den Tagen im Busch ist es faszinierend, nun die raue Schönheit des Meeres zu erleben.

Anschließend setzen wir unsere Fahrt Richtung Plettenberg Bay fort. Unser Ziel ist das Periwinkle Guest House – eine wunderschöne Unterkunft direkt am Indischen Ozean.






Schon bei der Ankunft sind wir begeistert. Die Lage ist traumhaft, und direkt vor der Küste können wir kleine Delphine und Seerobben entdecken. Was für ein Empfang!

Nach der Fahrt lassen wir den Tag gemütlich ausklingen und freuen uns auf die nächsten Erlebnisse an der Küste.

14. Oktober 2026

Der Morgen beginnt mit einem Frühstück auf der Terrasse und einem wirklich fantastischen Buffet. Bei dieser Aussicht schmeckt es gleich doppelt so gut!


Um 9:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Robberg Nature Reserve. Rund sechs Kilometer führt uns unsere Wanderung durch eine beeindruckende Küstenlandschaft. Die Wege verlaufen entlang felsiger Abschnitte, vorbei an herrlichen Aussichtspunkten auf Seerobben und Wale und mit immer wieder neuen Blicken auf den Ozean.

Die Robberg-Halbinsel ist ein echtes Naturparadies. Hier spüren wir, wie abwechslungsreich Südafrika ist: Gestern noch die Weite des Busches, heute das Meer, die größten Meeressäugetiere, die Felsen und der Wind der Küste.












Nach unserer Wanderung legen wir noch einen kurzen Shopping-Stopp im Spar-Markt ein. Dort kaufen wir Sushi – eine unkomplizierte Stärkung, die wir mit einem guten Glas Wein und Meerblick genießen. Besonders zu erwähnen: unsere Guest House Managerin richtet unsere Sushi auf Porzellan an, da wir nicht aus Plastikbehältern essen sollen. Das Rauschen der Wellen, die frische Seeluft und die Aussicht auf den Indischen Ozean sind Balsam für die Seele.

15. Oktober 2026

Der Tag beginnt mit einem leckeren Frühstück und Egg Benedict – so lässt es sich in den Urlaubstag starten!



Anschließend zieht es uns noch einmal an den Strand. Und dort wartet eine kleine Überraschung auf uns: Wir finden zwei wunderschöne Pansy Shells, ganz besondere Seeigelschalen, die mit ihrer Form an kleine Blüten erinnern.Die Einheimischen sprechen mich darauf an und nennen mich eine „Lucky Woman“. Und tatsächlich fühlt es sich ein bisschen so an, als hätte uns das Meer ein kleines Geschenk gemacht. Was für ein schöner Fund!







Am frühen Nachmittag fahren wir in die Stadt. Wir bummeln durch die Straßen und gönnen uns ein bisschen Shopping. Danach lassen wir uns in einer Rooftop-Bar einen Wein schmecken und genießen den Blick von oben.





Am Abend essen wir in der Sky Villa. Ein rundum schöner Urlaubstag, an dem wir einfach das Leben genießen – mit gutem Essen, einem Glas Wein und dem Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.




16. Oktober 2026

Wieder beginnt der Morgen mit einem tollen Frühstücksbuffet bei Sonnenschein auf der Terrasse. Gegen 9 Uhr brechen wir auf. Ein kurzer Tankstopp, noch einmal durch Plettenberg Bay und dann geht es weiter auf der berühmten Garden Route N2. Doch kurz nach dem Einfädeln auf die Straße wird es plötzlich aufregend: Die Polizei möchte uns anhalten! Wir fahren zunächst weiter, während ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht hinter uns herfährt. An der nächsten Ausfahrt biegen wir links ab. Uns wird eine Strafe von 1.500 Rand angedroht – ein Schreckmoment, den wir auf unserer Reise sicher nicht so schnell vergessen werden.Was genau hinter der Kontrolle steckte, wissen wir nicht, bleibt für uns aber ein Erlebnis, das uns noch eine Weile beschäftigen dürfte. Nach diesem aufregenden Zwischenfall setzen wir unsere Fahrt fort.

Unser nächstes Ziel ist das Kap Agulhas, der südlichste Punkt Afrikas. Hier treffen der Atlantische und der Indische Ozean aufeinander – ein ganz besonderer Ort, den wir unbedingt erleben wollten. 



Der Leuchtturm von Cape Agulhas gehört zu den ältesten Leuchttürmen in Südafrika und ist schon von Weitem gut sichtbar.

Wir genießen die Atmosphäre und lassen uns bewusst Zeit, diesen geografischen Höhepunkt unserer Reise auf uns wirken zu lassen. Nach all den Tagen im Busch und an der Garden Route ist es ein tolles Gefühl, nun auch diesen berühmten Punkt Südafrikas erreicht zu haben.

Anschließend fahren wir weiter nach Hermanus. Für die kommenden zwei Nächte sind wir im La Fontaine Guest House einquartiert. Ein bißchen schmunzeln mussten wir schon als wir die Honeymoon-Suite zugewiesen bekamen, unsere Hochzeit liegt ja nun schon mehr als sechs Jahre zurück. 








Nach einem kurzen Einkauf lassen wir den Abend ganz gemütlich bei Wein, Brot und Käse auf dem eigenen Balkon ausklingen. Eine aufregende Fahrt liegt hinter uns, und wir freuen uns auf die Zeit in Hermanus.

Heute begrüßt uns Hermanus leider nicht mit der sonnigen Kulisse, die wir uns erhofft hatten. Alles ist grau in grau, und nach und nach beginnt es zu regnen. Leider wurde unsere Whale-Watching Tour gecancelt.Aber davon lassen wir uns die Laune nicht verderben! Schließlich sind wir nicht hierhergekommen, um nur bei Sonnenschein unterwegs zu sein.

Also ziehen wir unsere Sachen an und machen uns auf den Weg entlang des berühmten Cliff Path. Der Küstenwanderweg führt direkt an den Felsen entlang und bietet normalerweise fantastische Ausblicke auf den Ozean. Auch bei bewölktem Himmel hat die Küste ihren ganz eigenen Charme: Die Wellen wirken wilder, das Meer dunkler und die Stimmung beinahe dramatisch.











Wir spazieren weiter, genießen die frische Meeresluft und machen das Beste aus dem Wetter. Schließlich gehören auch solche Tage zu einer Reise – und oft sind es gerade die ungeplanten Momente, über die man später schmunzelt.




Ob Sonnenschein oder Regen, ob Safari oder Küste: Wir nehmen jeden Tag so, wie er kommt, und sammeln Erinnerungen, die uns noch lange begleiten werden.

18. Oktober 2026 

Nach dem Frühstück bei nicht ganz so schönem Wetter machten wir uns auf den Weg in Richtung Kapstadt. Zum Abschied zeigte sich die Bucht vor unserem Guesthouse noch einmal von ihrer besonderen Seite: Zahlreiche Wale waren im Wasser zu sehen. Was für ein schöner letzter Gruß aus Hermanus!





Nach einer kurzen Fahrt legten wir in Betty’s Bay einen Zwischenstopp ein. Dort wartete eine kleine Kolonie afrikanischer Pinguine auf uns. Es ist einfach herrlich, diese putzigen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten zu können. Doch damit nicht genug: Auf dem Parkplatz saß ein Pavian, der offensichtlich ebenfalls auf der Suche nach etwas Essbarem war. In Südafrika weiß man eben nie, welche tierischen Begegnungen der Tag noch bereithält!










Anschließend ging es über den wunderschönen Clarence Drive weiter nach Kapstadt. Die etwa 140 Kilometer lange Strecke führte uns entlang der Küste und bot immer wieder tolle Ausblicke auf das Meer und die beeindruckende Landschaft.





In Kapstadt angekommen, bezogen wir unser wunderschönes Welgelegen Boutique Guesthouse im Stadtteil Gardens. 












Am späten Nachmittag zog es uns noch einmal hinaus in die Stadt. Wir spazierten durch die Kloof Street bis zum berühmten Bo-Kaap-Viertel mit seinen vielen bunten Häusern. Die farbenfrohen Fassaden sind einfach ein toller Anblick und ein echtes Fotomotiv!








Auf dem Rückweg zum Guesthouse kehren wir bei Van Hunks ein und lassen uns Burger schmecken. 


Anschließend erledigen wir noch einen kleinen Einkauf bei Checkers, bevor wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.

19. Oktober 2026 

Nach einem leckeren Frühstück holt uns Clarissa (https://capewineguide.com/) wie verabredet gegen 9 Uhr am Guesthouse ab, um uns die berühmten Winelands zu zeigen. Wir freuen uns auf einen Tag voller schöner Landschaften, toller Weingüter mit guten Weinen und kulinarischen Entdeckungen.

Nach etwa einer Stunde Fahrt erreichen wir unser erstes Weingut in Franschhoek. Das Weingut La Motte. Hier durfte natürlich eine Weinprobe nicht fehlen! Bei der ersten Verkostung probieren wir gleich drei verschiedene Weine und konnten uns einen ersten Eindruck von den hervorragenden südafrikanischen Tropfen verschaffen.





Die Landschaft rund um Franschhoek mit ihren Weinbergen, den grünen Tälern und den Bergen im Hintergrund ist einfach traumhaft. Schon die Fahrt durch diese Region ist ein Erlebnis für sich.

Und natürlich sollte es nicht bei diesem ersten Weingut bleiben. Schließlich sind wir im südafrikanischen Weinland unterwegs, und da gibt es jede Menge zu entdecken. Mit Clarissa als Begleitung waren wir bestens aufgehoben und konnten den Tag ganz entspannt genießen.

Nach dem ersten Tasting in Franschhoek geht es für uns weiter zu den Weingütern Boschendal, Tokara und Declaire Graff, die wir uns allerdings nur anschauen. Was für wunderschöne Anwesen, teilweise sehr modern mit ganz viel Liebe zum Details eingerichtet. Aber allein schon die Lage und die Aussichten sind beeindruckend!








Anschließend steht wieder der Genuss im Mittelpunkt: Bei Beyerskloof essen wir zu Mittag, bevor wir dort das Pinotage-Tasting bestehend aus sechs Rotweinen zu uns nehmen. 





Im Anschluss geht es weiter zum Weingut Muratie, eins der ältesten Weingüter Südafrikas, dass durch seine Spinnweben fast ein bisschen wie ein Lost Place wirkte.




Zum Abschluss geht es noch zum Weingut Delheim, hier macht Wein-Somelier August noch eine Verkostung mit uns. 


Gegen 18:30 Uhr waren wir wieder in unserem Guesthouse in Kapstadt. Dort wartete eine nette Überraschung auf uns: In unserem Zimmer stand eine Flasche Champagner auf dem Bett – ein kleiner Gruß unseres Reisebüros Karibu-Safaris (https://www.karibu-safaris.de),  über den wir uns sehr gefreut haben!

20. Oktober 2026

Natürlich durfte bei unserem Aufenthalt in Kapstadt ein Besuch der berühmten V&A Waterfront nicht fehlen. Mit einem Uber machten wir uns ganz entspannt auf den Weg zu diesem lebendigen Hafenviertel.

Dort angekommen, ließen wir uns einfach treiben und genossen den Spaziergang entlang der Uferpromenade mit Blick aufs Meer und die Delphine. Unser Weg führte uns vorbei am imposanten Riesenrad, das sich über die Waterfront erhebt, und weiter mit Blick auf das nahegelegene Stadion, den markanten Uhrenturm und die vielen Boote im Hafen. Überall boten sich tolle Fotomotive! Überall gab es etwas zu entdecken: kleine Geschäfte, Restaurants, Straßenkünstler und das geschäftige Treiben rund um den Hafen.





















Besonders beeindruckend war aber immer wieder der Blick auf den majestätischen Tafelberg, der sich über der Stadt erhob. Diese Kulisse ist einfach einmalig und macht Kapstadt zu einem ganz besonderen Ort.

Wir genossen die entspannte Atmosphäre, schlenderten ohne Eile am Wasser entlang und ließen die vielen Eindrücke auf uns wirken. Die Waterfront verbindet auf wunderbare Weise Hafenflair, moderne Architektur und die einzigartige Naturkulisse Kapstadts.

21. Oktober 2026

Nach unserer letzten Nacht in Kapstadt genossen wir noch einmal ein ausgiebiges Frühstück im Guesthouse. Schließlich wollten wir die verbleibende Zeit nutzen und spazierten zum Zeitvertreib noch einmal in die Kloof Street.



Gegen 11 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Flughafen. Damit neigte sich unsere wunderschöne Südafrikareise langsam, aber sicher dem Ende zu. Die Mietwagenabgabe verlief problemlos, und so konnten wir uns ganz auf die bevorstehende Heimreise konzentrieren.

Vom Flughafen Kapstadt ging es mit etwa 40 Minuten Verspätung zunächst nach Johannesburg. Diese Verzögerung wurde für uns allerdings fast zum Verhängnis! Glücklicherweise führten uns zwei Mitarbeiter des Flughafens im Laufschritt zum Check-in-Schalter, der tatsächlich nur eine Minute später geschlossen wurde. Was für ein Stress! Ohne ihre Hilfe hätten wir unseren Anschlussflug vermutlich verpasst.

Doch damit war die Aufregung noch nicht vorbei. Bei der Sicherheitskontrolle kam es zur nächsten Verzögerung, weil wir unser Handgepäck komplett auspacken mussten. Langsam wurde es wirklich knapp!

Als wir schließlich am Boarding ankamen, hieß es bereits: „Final Call!“ Völlig außer Atem ließen wir uns auf unsere Plätze fallen. Geschafft! Wir hatten es gerade noch rechtzeitig an Bord geschafft.




Um 18:35h Uhr startete unser Flug nach Frankfurt. Hinter uns lagen unvergessliche Tage voller Abenteuer, beeindruckender Landschaften, tierischer Begegnungen und wundervoller Momente.

Der zehneinhalbstündige Flug verlief nicht ganz ruhig. Über dem Äquator und den Schweizer Alpen wurden wir ordentlich durchgeschüttelt. Doch nach all den Aufregungen des Tages nahmen wir auch das noch in Kauf.

Nach einer langen Reise landeten wir schließlich in Frankfurt. Von dort ging es für uns weiter nach Köln, Düren und schließlich zurück nach Hause.

Und dann war es tatsächlich vorbei: unser großes Südafrika-Abenteuer!

Was bleibt, sind Erinnerungen, die wir für immer in unseren Herzen tragen werden. Die aufregenden Safaris in Timbavati und Klaserie, die vielen Elefanten, Löwen, Nashörner und Giraffen, die uns teilweise aus nächster Nähe begegnet sind. Die besonderen Momente mit unseren Rangern, die spannenden Bush Walks und die traumhaften Sonnenuntergänge im Busch.

Dazu kommen die abwechslungsreiche Garden Route, die Begegnungen mit Walen, Robben, Delphinen und Pinguinen, die spektakulären Küstenlandschaften, Kapstadt mit seinen bunten Vierteln und natürlich die genussvollen Stunden in den Weinbergen rund um Franschhoek und Stellenbosch.

Wir haben so viel gesehen, erlebt, gestaunt und gelacht. Manchmal war es aufregend, manchmal anstrengend, manchmal einfach nur wunderschön. Und gerade diese Mischung hat unsere Reise so besonders gemacht.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Menschen, die diese Reise für uns unvergesslich gemacht haben – an unsere Guides und Ranger, unsere Gastgeber und all die freundlichen Menschen, die uns unterwegs begegnet sind.

Südafrika hat uns mit seiner Vielfalt, seiner Natur und seinen besonderen Momenten verzaubert. Wir nehmen unzählige Fotos, viele Geschichten und ganz viel Afrika im Herzen mit nach Hause.

**Südafrika, du warst ein Traum! ❤️**

Und wer weiß – vielleicht heißt es irgendwann wieder: *Sawubona, Südafrika!* Bis dahin bleiben uns unsere Erinnerungen an eine Reise, die wir ganz sicher niemals vergessen werden.


Südafrika - ein Land, viele unvergessliche Momente!!!

  Auf nach Afrika! 5. Oktober 2026  Endlich ist es so weit! Unser lang ersehntes Südafrika-Abenteuer beginnt. Am Nachmittag machen wir uns ...